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| Homepages von Esperantoleuten in Hamburg:
Ralph Glomp
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| La arĥivo en kiu vi ankaŭ povas mem verki | |||
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Fotos vom Weltkongress 1974 in Hamburg Fotos vom Pflanzen des Esperanto-Baums 1971 in Hamburg Radiosendung zum 150. Todestag Ludwig Zamenhofs |
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| Was ist Esperanto? |
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Esperanto versteht sich als eine geplante internationale Sprache, die helfen will, die Sprachgrenzen zu überwinden. Die Elemente der Sprache sind nationalsprachlichen Vorbildern entnommen. Die meisten Wörter sind bekannt, Unregelmäßigkeiten in der Grammatik gibt es nicht. So ist Esperanto als Zweitsprache für jedermann leicht erlernbar. Esperantosprecher schenken sich gegenseitig Vertrauensvorschuss und nutzen die Esperantoinfrastruktur um im interntionalen Rahmen freundschaftliche Kontakte zu knüpfen und zu pflegen. |
| Eine neutrale Sprache |
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| Eine Kultursprache |
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| Eine multikulturelle Sprache |
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Neuere Schätzungen gehen von ungefähr 3 Millionen
Menschen aus, die Esperanto sprechen. Der Esperanto-Weltbund (UEA) hat Delegierte
in etwa 100 Ländern. Sie sind Ansprechpartner, die Esperanto-Sprecher
in ihrem Land vermitteln oder in anderen Fragen weiterhelfen können.
Jedes Jahr finden unzählige Esperanto-Veranstaltungen statt. Ob Seminare,
Tagungen, Kongresse, Ferienreisen - für jeden ist etwas
dabei. |
| Geschichte des Esperanto |
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Der Pole Dr. Zamenhof hat 1887 das erste Lehrbuch der
Internacia Lingvo unter dem Pseudonym Dr. Esperanto
veröffentlicht.
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| Vieles ist bekannt |
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| Grammatik regelmäßig |
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Eine Konjugation und eine Deklination reichen. Die Konjugation hat nur eine Form und ist für alle Personen gleich.
Beispiel: vidi - sehen Ebenso gibt es nur eine Deklination. Sie kennt nur den Nominativ und den Akkusativ, andere Beziehungen im Satz werden durch Präpositionen hergestellt.
Beispiel: tablo - Tisch
In der Grundform enden alle Adjektive auf -a,
alle Verben auf -i und alle Substantive auf -o. Durch den Austausch
der Endungen ändert sich auch die Wortart: Durch ein System von rund 40 Wortbildungssilben lassen sich von einem Wortstamm viele Begriffe ableiten, ohne sie gesondert lernen zu müssen.
Beispiele: Dieses Baukastenprinzip fördert auch den kreativen Umgang mit der Sprache.
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| Wo über Esperanto mehr erfahren? |
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Deutscher Esperanto-Bund
Deutsche Esperanto-Jugend
Esperanto-Verein Hamburg |
| Wo Esperanto lernen? |
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Alleine lernen:
Bücher und Videokurs sind erhältlich bei Herrn Dr. Wolfgang Schwanzer Pfarrer-Seeger-Str. 9 55129 Mainz Tel. und Fax: 06136 462 32 http://www.esperanto-buchversand.de |
In der Gruppe lernen:
Esperanto-Verein Hamburg Alexanderstraße 16 20099 Hamburg Telefon: 0160-17 33 980 |
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http://www.lernu.net
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